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STI Freight Management rüstet Fuhrpark auf

STI: LKW

Seit diesem Monat fahren die Lkw von STI Freight Management im neuen Design des Unternehmens. Der moderne Auftritt rund um das Firmenmotto „Taking Quality The Extra Mile“ verbessert die Wiedererkennbarkeit der STI-Lkw auf der Straße.

So hat das Tochterunternehmen STI (Deutschland) GmbH seit Anfang des Jahres die ersten neuen STI-Trailer für den europaweiten Transport von Gütern aller Temperaturstufen in Betrieb genommen. Die umfangreich ausgestatteten Mehrkammer-Lkw von STI sind mit hochmodernen Telematik- und Sicherheitssystemen ausgestattet. Diese umfassenden Lösungen ermöglichen Fahrern und Disponenten in Echtzeit Zugriff auf alle relevanten Lieferdaten: Von der GPS-gestützten Ortung der Tourenverläufe der Lkw über Echtzeit-Statusmeldungen zu Lieferdaten bis hin zu Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer. Der europäische Control Tower der STI-Planungsabteilung hat stets die volle Kontrolle über die Transporttemperatur, Door-Statusmeldungen und die online überwachte Kühltechnik. Alle Auftragsdetails werden digital – über Smartphone oder Tablet – vom Fahrer zum Disponenten übermittelt. „Für uns bietet das automatisierte Auftragsmanagement gleich mehrere Vorteile. Wir planen Routen effizienter, sparen dadurch Transportkosten und reduzieren Ressourcenverbrauch und CO2-Emissionen“, so Björn Heinermann, Leiter Operations European Road Transport bei STI Deutschland.

Nach der im März gestarteten sechsmonatigen Testphase werden in den nächsten zwei Jahren alle der über 150 STI-Lkw schrittweise ausgetauscht und an die voll integrierte IT-Plattform für die digitale Disposition angebunden. „Die Modernisierung unseres Fuhrparks ist Teil der grundlegenden Neuausrichtung unseres Landverkehrs“, erklärt Heinermann. „Ziel ist es, Prozesse weiter zu verschlanken und im preisgetriebenen Wettbewerb das Extra für unsere Kunden zu bieten. Mit der Integration der neuen Fahrzeuge schaffen wir zum Beispiel Einkaufsvorteile für die Frachtführer und Partner im europäischen STI-Netzwerk“, so Heinermann weiter.

Quelle: STI

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