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Reichhart Logistik schließt Geschäftsjahr 2016 erfolgreich ab

Ein Umsatz von 78,1 Millionen Euro setzt die positive Umsatzentwicklung der letzten Jahre fort. Sowohl in der Transport- als auch in der Kontraktlogistik, die sich durch komplexe, integrierte Dienstleistungen für Industrie- und Handelsunternehmen auszeichnet, zeigt Reichhart ein kontinuierliches Wachstum auf. Dieses geht mit erfolgreichen Neuerungen wie Standorteröffnungen sowie der Einführung und Erweiterung von innovativen Dienstleistungen einher.

Zahlreiche prozessorientierte Maßnahmen, zum Beispiel ein Referentenmodell im Personalbereich, unterstützten den Aufwärtstrend. Auch im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung von Wirtschaftsunternehmen entwickelte sich Reichhart in 2016 weiter. Für die eigene Logistik-Software „motus“ kommt seit Sommer letzten Jahres ein Modul speziell für den Bereich der Werkslogistik zum Einsatz.

„Der Motor der positiven Entwicklung sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – vom Werker bis zur Führungskraft“, erklärt Alexander Reichhart, Geschäftsführender Gesellschafter. „Für uns als werteorientiertes Familienunternehmen ist eine langfristige Bindung qualifizierter Fachkräfte von großer Bedeutung. Engagierten Bewerbern bieten wir kontinuierlich vielfältige Einstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.“

Über 900 Mitarbeiter, davon derzeit 112 in der Gilchinger Zentrale, erwirtschafteten den letztjährigen Rekordumsatz von 78,1 Millionen Euro. Dies ergibt eine Umsatzsteigerung von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei hebt sich das Geschäftsfeld Transportlogistik besonders hervor: Hier steigerte sich der Umsatz um 22 Prozent auf 37,2 Millionen Euro.

Die positive Entwicklung in 2016 förderte Reichhart durch rechtzeitig initiierte, wachstumsbedingte Optimierungen wie das Referentenmodell im Personalmanagement. Damit bietet der Logistikdienstleister eine professionelle und mitarbeiternahe Betreuung seiner Standorte in Deutschland, Frankreich, Österreich und Tschechien.

Marktgerichtete Maßnahmen trieben das Wachstum ebenfalls voran: Mit Blick auf die Digitalisierung führte Reichhart bereits 2015 die eigene Logistik-Software „motus“ ein. Diese steuert logistische Prozess und macht sie digital nachvollziehbar. 2016 wurde das neue Modul „motus-inplant“ für den Werkslogistikbereich eines Kunden aus der Technologiebranche erfolgreich eingeführt.

Auch im Transportbereich betätigte sich Reichhart mit großem Erfolg. So nahm der erste tschechische Standort in Valcha bei Pilsen seinen Betrieb auf. Des Weiteren wurden die kontraktlogistischen Standorte in den Bereichen Lagermanagement, Montage und Produktion sowie Sequenzierung erfolgreich ausgebaut.

Auch zukünftig setzt das Gilchinger Logistikunternehmen auf innovative Projekte: Ab 2017 erweitert ein vierter Lang-LKW den Eigenfuhrpark. Zusammen mit den Fahrzeugen der festen Leistungspartner umfasst dieser 144 LKW. Darüber hinaus erneuert Reichhart 28 Fahrzeuge der eigenen Flotte. So plant das Unternehmen an die Erfolge des letzten Jahres anzuschließen.

Quelle: Reichhart

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