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BVL beruft Kai Hoberg in den Wissenschaftlichen Beirat

KLU: Kai Hoberg

Der Vorstand der Bundesvereinigung Logistik (BVL) hat Prof. Dr. Kai Hoberg in den Wissenschaftlichen Beirat berufen. Hoberg, Professor für Supply Chain Management und Operations Strategy an der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg, soll der Entwicklung der BVL weitere inhaltliche und konzeptionelle Impulse geben. Der 41-Jährige nimmt seine ehrenamtliche Arbeit offiziell mit der nächsten Sitzung am 10. Mai 2017 auf. Seine Amtszeit beträgt zunächst zwei Jahre, mit der Möglichkeit zur Verlängerung.

„Mit Professor Hoberg erweitert der Wissenschaftliche Beirat der BVL seinen Kreis um einen ausgewiesenen Experten im Bereich Supply Chain. Die Zusammenarbeit zwischen BVL und KLU wird von dieser Besetzung weiter beflügelt“, sagt Prof. Dr. Thomas Strothotte, Präsident der KLU. Hoberg blickt der Zusammenarbeit ebenfalls positiv entgegen: „Ich freue mich sehr über diese Möglichkeit für die weitere Verzahnung von Wissenschaft und Praxis“.

Kai Hoberg ist seit dem Jahr 2012 Associate Professor für Supply Chain und Operations Strategie an der Kühne Logistics University. Vor seinem Ruf an die KLU war er Juniorprofessor für Supply Chain Management an der Universität zu Köln und hat an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Bereich Supply Chain Management promoviert. Im Verlauf seiner wissenschaftlichen Karriere war er Gastforscher an verschiedenen internationalen Universitäten. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen empirisches Supply Chain Management, Lagerbestandsmodelle und Supply Chain 4.0. Vor seiner Rückkehr in die Wissenschaft arbeitete Hoberg von 2006 bis 2010 als Projektleiter und Strategieberater bei Booz & Company.

Der Wissenschaftliche Beirat der BVL (WBR) ist ein beratendes Gremium ohne Aufsichtsfunktion. Die derzeit 25 Mitglieder sind Hochschullehrer, Institutsleiter sowie Verantwortliche auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung. Sie decken die wesentlichen Wissenschaftsdisziplinen und Forschungsfelder ab, die für Logistik relevant sind. Unter anderem entwickeln sie Konzepte zum Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis. Der WBR tagt mindestens zwei Mal pro Jahr.

Quelle + Bildquelle: KLU

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