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Raben Group eröffnet dritten Standort in Rumänien

2017_05_16_PM_Raben_Standort_Klausenburg

Ab diesem Frühjahr werden der Raben Group in Rumänien Crossdock-Lagerflächen von insgesamt 4.300 Quadratmetern zur Verfügung stehen: Der Ausbau resultiert aus der Eröffnung eines neuen Standortes in der Region Siebenbürgen am 15. Mai. In Klausenburg (Cluj-Napoca) ist von Raben für die Kunden ein Umschlagsareal von 1.300 Quadratmeter geschaffen worden, in dem vier Mitarbeiter tätig sind. Der Logistikdienstleister hatte sich in dem EU-Mitgliedsstaat bereits 2016 in Bukarest und Arad mit 20 Mitarbeitern niedergelassen.

„Wir haben Klausenburg ausgewählt, weil sich die Stadt rasant entwickelt und die Lage unserer Niederlassung durch ihre unkomplizierte Erreichbarkeit in einem Industriegebiet nahe der Autobahn überzeugt. Für ein leistungsfähiges Verteilungsnetzwerk in Rumänien ist eine Präsenz in Klausenburg von hoher Bedeutung“, erklärt Valentin Storoj, Geschäftsführer von Raben Logistics Rumänien, die Standortwahl.

Durch die historisch engen Handelsbeziehungen Siebenbürgens mit einem weiteren EU-Land, dem angrenzenden Ungarn, erwartet die Raben Group auch zwischen den beiden Ländern eine spürbare Vereinfachung der Transporte im Sinne ihrer Kunden. Über drei Verladetore können die Waren in der 1.300 Quadratmeter großen Niederlassung zwischengelagert und für den Weiterversand zusammengestellt werden. Für die Zukunft sind auch Kontraktlogistikdienstleistungen angedacht, sofern diese von den Auftraggebern benötigt werden.

Raben Logistics Rumänien ist bereits seit vergangenem Jahr in der Hauptstadt Bukarest und in Arad, im Norden der Region Banat gelegen, vertreten. In dem südosteuropäischen Land hat sich das Unternehmen zu einem gefragten Partner der Industrie für nationale und internationale Verkehre für Sammelgut sowie Teil- und Komplettladungen entwickelt. Dabei werden die Transportlösungen spezifisch auf die jeweilige Größe des Kunden zugeschnitten. „Unsere Kunden besitzen beispielsweise Fabriken in Siebenbürgen, so dass wir diese nun aus Klausenburg bestmöglich bedienen können“, so Valentin Storoj.

Quelle/Bildquelle: Raben

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