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Kreative Köpfe: Rhenus fördert Innovationen ihrer Mitarbeiter

Rhenus: Innovationsprojekt Rhevo

Am 12. Juli werden ausgewählte Teilnehmer des Innovationsprojektes „Rhevo“ ihre selbst entwickelten Ideen vor einer Experten-Jury der Rhenus präsentieren. Mehr als 260 Mitarbeiter aus 28 Ländern beteiligten sich an der im Frühjahr ins Leben gerufenen Unternehmensinitiative. Deren Ziel ist es, mit digitalem Denken und klugen Ideen Prozesse und Produkte im eigenen Unternehmen zu verbessern.

16 Teams, die sich in mehreren Runden bis zum Juryentscheid vorkämpfen konnten, werden im Juli um die Umsetzung ihrer Ideen wettstreiten. Ihre Innovationen drehen sich beispielsweise um die Themen Augmented Reality (erweiterte Realität), Space Optimization (Raumoptimierung), Online-Chats mit Sendungen sowie neue Produkte und Logistikkonzepte.

„Es war leicht, den Innovator in unseren Mitarbeitern zu wecken. Sie sind hoch motiviert, wenn es darum geht, unser Geschäft mitzugestalten und die Probleme unserer Kunden zu lösen. Sie wollen selbst Treiber sein“, berichtet Tobias Bartz, Vorstand der Rhenus und Mitglied der Jury. Zur Unterstützung der Mitarbeiter entwickelte der Logistikdienstleister im Vorfeld die so genannte „Rhevo Kickbox“, die mit einer Mischung aus Hilfsmitteln, Geld und Beratung als Grundlage diente, um sich zum digitalen Innovator weiterzuentwickeln.

„Wir brauchen ein grundlegendes Umdenken, um mit digitalen Technologien effizienter umzugehen und uns weiter zu verbessern. Dazu soll ‚Rhevo‘ einen nachhaltigen Beitrag leisten“, erläutert Petra Finke, CIO der Rhenus Freight Logistics und Mitinitiatorin.

80 ausgewählte Teilnehmer durften ihr Projekt in zwei parallelen Veranstaltungen in Essen und Bangkok  weiterentwickeln. Gleichzeitig wurden ihnen wichtige Fähigkeiten zu Design, Geschäftsmodellen und Startup-Methoden vermittelt. Es folgten ein erstes Verkaufsgespräch und ein dreimonatiges Training mit Mentoren aus der Gründerszene sowie einem Entwicklungsbudget, um ihre Ideen zu validieren.

Höhepunkt ist nun die Präsentation des jeweiligen Projektes vor Entscheidungsträgern der Rhenus. Wie in der „Höhle der Löwen“ geht es für die Teilnehmer darum, die Jury von ihrer Idee zu überzeugen, kritischen Nachfragen standzuhalten und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Erfolgsversprechende Ideen sollen später umgesetzt werden.

Quelle + Bildquelle: Rhenus

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