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Elsen ebnet Azubis den Weg in die Chefetage

Die Unternehmensgruppe Elsen baut ihr Personalentwicklungsprogramm aus und will Fach- und Führungskräfte künftig verstärkt selbst ausbilden. Zu diesem Zweck hat die Personalabteilung ein Förderprogramm namens „Next Generation – vom Auszubildenden zum Geschäftsführer“ aufgelegt, das Nachwuchskräfte bei der konzerninternen Karriereplanung unterstützt. Ziel sei es, die eigenen Mitarbeiter entsprechend ihrer Talente und Stärken besser zu fördern und die Durchgängigkeit zwischen den Hierarchien zu erhöhen.

„Das Thema Ausbildung ist nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels von strategischer Bedeutung für uns“, sagt Volker Zimmermann, Director Human Recources des Logistikspezialisten Elsen. Zudem sei der Personalbedarf durch das starke Wachstum der Unternehmensgruppe in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. „Insofern ist es für uns heute wichtiger denn je, die Schätze zu heben, die wir im Unternehmen haben“, sagt Zimmermann.

Im „Next-Generation-Program“ beschreibt Elsen daher für jeden nachvollziehbar, welche Voraussetzungen für den jeweils nächsten Schritt auf der Karriereleiter erfüllt werden müssen und welche unterstützenden Maßnahmen dafür in Anspruch genommen werden können. Die Förderung erstreckt sich von speziell konzipierten Workshop-Reihen und Trainings bis hin zum arbeitgeberfinanzierten Studium. „Wer ehrgeizig und kompetent ist und die berufsbegleitenden Weiterbildungsmöglichkeiten nutzt, kann es im Rahmen dieses innovativen Programms bei uns vom Azubi bis zum Geschäftsführer bringen“, sagt Zimmermann.

Eine gute Perspektive bietet der Logistikspezialist aber auch Auszubildenden, die noch nicht am Förderprogramm teilnehmen. „Wer mit Leistung überzeugt hat, findet bei uns eine berufliche Zukunft, sagt der Personalchef der Unternehmensgruppe und verweist auf eine Übernahmequote von mehr als 80 Prozent.

Weiterhin eine Herausforderung für die Unternehmensgruppe ist allerdings das verbreitete, in der Realität jedoch längst überholte Image der Logistik. Mit der Fachkraft für Lagerlogistik würden beispielsweise selbst junge Menschen einen Beruf assoziieren, bei dem man Lkw be- und entlädt und ansonsten Kisten von links nach rechts schiebt. Um dieses angestaubte Bild zurechtzurücken, sucht Zimmermann die Kooperation mit den Schulen: „Die Komplexität der Logistik hat in den vergangenen Jahren extrem zugenommen und damit auch der Anspruch an die verschiedenen Berufsbilder“. Darüber hinaus biete die Branche sehr gute Aufstiegs- und Karrierechancen.

Auch in puncto Vielfältigkeit hat ein modernes Logistikunternehmen heute viel zu bieten. Bei Elsen können Interessierte zum Beispiel folgende Ausbildungen absolvieren: Fachkraft für Lagerlogistik, Personaldienstleistungskaufmann, Berufskraftfahrer, Kaufmann für Logistikdienstleistungen, Kaufmann für Bürokommunikation, Mediengestalter und Fachinformatiker sowie die dualen Studiengänge BWL mit den Fachrichtungen Logistikmanagement, Industrie/Logistik sowie Transport/Spedition.

Quelle: Elsen

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