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AXIT: Win-win durch Transparenz entlang der Lieferkette

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Mit Schiff, Flugzeug, Zug oder Lkw – die Beförderung der weltweit gehandelten Waren erfolgt in den meisten Fällen mit mindestens zwei verschiedenen Transportmitteln. Einzelne Abschnitte dieses Logistikprozesses können heute schon digitalisiert und damit reibungsloser und transparenter gestaltet werden.

In Logistik-Hubs wie Frachtflughäfen oder Paketzentren sorgen die Produkte und Lösungen von Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics (SPPAL) für einen effizienten Betrieb. Die Informationen zu den vor- und nachgelagerten Bereichen der Lieferkette, z.B. Transportmanagementdaten der Logistikdienstleister, sind für den Hub derzeit meistens nicht durchgängig verfügbar. Somit ist eine weitere Optimierung des Verkehr- und Güterflusses rund um das Gelände nur begrenzt möglich. Stau – verursacht durch vielfältige Faktoren – ist auf dem Areal und vor der Laderampe daher keine Seltenheit.

Vernetzung. Aufbrechen von Silos. Teilen von Daten. Das ist der Schlüssel, um die Logistik auch an den Knotenpunkten, den Logistik-Hubs, für alle Beteiligten so profitabel und zuverlässig wie möglich zu gestalten. SPPAL und deren Tochterunternehmen AXIT rücken die Optimierung der gesamten Transportkette ins Zentrum und bilden gemeinsam einen durchgängigen Workflow über eine cloud-basierte Plattform ab. Damit erhalten Betreiber von Logistikzentren transportbezogene Daten weiterer Glieder der Transportkette, um ihre Kapazitäten voll auszuschöpfen und ihre Produktivität zu steigern.

Teilen von Informationen steigert Effizienz bei allen Teilnehmern der Logistikkette

Kommt die Ware pünktlich? Mit welcher Verzögerung muss gerechnet werden? Stimmt das tatsächliche Liefervolumen auf dem Lkw mit der im Hub eingeplanten Menge für den weiteren Umschlag überein? Mit dem Zugriff auf die vielzähligen Informationen rund um die erwarteten Güter, die eingebundenen Verkehrsträger sowie die Verkehrssituation lassen sich Warenflüsse im Umfeld des Logistikzentrums durch eine ganzheitliche digitalisierte Steuerung optimieren. Voraussetzung ist, dass alle Prozess-Beteiligten ihre Daten über die zentral verfügbare Plattform austauschen. Mithilfe einer Webschnittstelle am PC, von unterwegs per App oder mit der Integration in die individuelle Softwarelösung (z.B. ERP, WMS) werden alle relevanten Informationen benutzerfreundlich gebündelt und den einzelnen Mitarbeitern im Logistikzentrum bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt.

Mit der Ladungsaufnahme auf dem Lkw beispielsweise werden Informationen zu Volumen, Gewicht und des geschätzten Zeitfensters für die Entladung am Hub übermittelt. Möglicherweise ändert sich unterwegs durch einen Stau die Ankunftszeit – dann erhält das Logistik-Hub automatisiert eine Meldung mit der aktualisierten Ankunftsprognose. Damit der Disponent des Transportunternehmens seinen Fahrer nicht direkt in einen Stau an der Laderampe schickt, passt er das Entladefenster idealerweise an eine freie Kapazität im Logistikzentrum an, die er über die Webschnittstelle jederzeit einsehen kann.

Die Datentransparenz über die Cloud ermöglicht sowohl der Disposition im Logistikzentrum als auch allen daran angegliederten Logistikunternehmen die Transportströme durchgängig effizient und sicher zu steuern. SPPAL und AXIT ebnen mit dieser Lösung für Logistikzentren und Transportunternehmen den Weg, um die Möglichkeiten der Digitalisierung voll auszuschöpfen.

Weiterführende Informationen sind in dem Expertenpapier „Transportmanagement für Logistik-Hubs“ verfügbar, das unter www.axit.de/expertenpapier-logistik-hubs zum Download bereitsteht.

Quelle/Bildquelle: AXIT

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