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Greiwing engagiert sich für den Verein DocStop

Die Greiwing logistics for you GmbH fördert seit August den DocStop für Europäer e.V. Mit der finanziellen Unterstützung leistet der Spezialist für Silologistik einen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Ziel des Vereins ist es, die medizinische Versorgung von Kraftfahrern am Arbeitsplatz zu verbessern. Zu diesem Zweck wurde entlang der Autobahnen ein flächendeckendes Netz aus Anlaufstellen für Fahrer mit gesundheitlichen Beschwerden geschaffen.

„Wenn ich morgens mit nicht zu lindernden Rückenschmerzen aufwache, gehe ich zum Arzt. Für Kraftfahrer sollte das ebenso selbstverständlich sein, daher unterstützen wir DocStop“, sagt Jürgen Greiwing, Geschäftsführender Gesellschafter der Greiwing logistics for you GmbH. Gesundheitliche Beeinträchtigungen können für die Fahrer selbst wie auch für andere Verkehrsteilnehmer zur Gefahr werden. Sich ärztliche Hilfe zu holen, ist unterwegs allerdings nicht so einfach: In fremden Regionen wissen Fahrer oft nicht, wo sich Praxen befinden. Unangemeldete Arztbesuche können mit langen Wartezeiten verbunden sein. Zudem stehen bei den wenigsten Praxen und Kliniken Lkw-Parkplätze zur Verfügung.

DocStop hat daher ein Netzwerk aus 700 Medizinern, Kliniken und Krankenhäusern innerhalb Deutschlands geschaffen, an die sich Kraftfahrer bei gesundheitlichen Beschwerden wenden können. Über eine Hotline erhalten sie Informationen über den nächsten DocStop-Anlaufpunkt sowie die Telefonnummer einer Arztpraxis oder eines Krankenhauses. An den DocStop-Anlaufpunkten auf Autohöfen oder autobahnnahen Speditionsgeländen können sie ihre Fahrzeuge abstellen. Von dort aus sind es im Durchschnitt 1,5 Kilometer zum Mediziner. Alle an der Initiative beteiligten Ärzte haben sich bereit erklärt, Fahrer zeitnah zu behandeln, die als Patienten in ihre Praxen kommen. Eine Mitgliedschaft bei DocStop ist für die Behandlung nicht notwendig.

Als einer von zahlreichen Gewerbetreibenden fördert Greiwing den Verein seit August finanziell. Zusätzlich hat das Unternehmen Silo-Fahrzeuge mit DocStop-Aufklebern beschriftet. „Wenn wir die Initiative bekannter machen und dadurch die Sicherheit auf den Straßen erhöhen können, machen wir das natürlich“, sagt Greiwing. Je mehr Kraftfahrer DocStop kennen, desto häufiger suchen sie bei gesundheitlichen Beschwerden Ärzte auf. Ziel ist es, DocStop langfristig zu unterstützen.

Quelle: Greiwing

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