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Siemens modernisiert Gepäckförderanlagen an 13 Flughäfen in Griechenland

SPPAL: Fernando Pires Gonçalves, CEO SPPAL Portugal, Alexander Zinell, CEO Fraport Greece, und Ricardo Rocha, Head of Sales SPPAL Portugal

Kos, Samos, Mykonos – das klingt nach Urlaub. Damit der Gepäcktransport von und nach Griechenland noch sicherer und zuverlässiger funktioniert, hat Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics den Auftrag erhalten, die Gepäckförderanlagen an insgesamt 13 der 14 von Fraport Greece betriebenen Regionalflughäfen zu modernisieren. Zudem übernimmt Siemens die Wartung der Anlagen. Auftraggeber ist ein Konsortium von Fraport und der griechischen Copelouzos Group, das die Konzession zum Betrieb der griechischen Regionalflughäfen besitzt. Im Jahr 2016 haben die 13 Flughäfen insgesamt über 22 Millionen Passagiere abgefertigt.

Michael Reichle, CEO von Siemens Postal, Parcel & Airport Logistics, sagte: „Wir leisten einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Flughafeninfrastruktur. Gleichzeitig erhöhen wir mit der Modernisierung den Passagierkomfort – für Griechenland-Urlauber und alle anderen Flugreisenden.“

Zur umfassenden Modernisierung der Gepäckförderanlagen installiert Siemens unter anderem die neuesten VarioBelt-Gurtförderer, vertikale Sortiereinheiten (Vertical Sortation Units, VSU) sowie horizontale Verteiler (Horizontal Diverting Units, HDU). Die Sicherheit erhöht Siemens durch die Integration von Standard 3-Röntgengeräten zur Durchleuchtung des Gepäcks (Hold Baggage Screening, HBS). Zum Lieferumfang gehört außerdem intelligente SCADA-Software zum Überwachen und Steuern der technischen Prozesse. Die Passagiere profitieren darüber hinaus von modernen, ansprechenden Check-ins und ergonomischen Gepäckkarussells (VarioCarousel).

Quelle+ Bildquelle: SPPAL

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