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Kukla macht Logistik zur Kunst

Kukla: Fassadenbild Kukla-München

Die Münchner Spedition Robert Kukla hat jetzt die 860 Quadratmeter große Fassade seines Verwaltungsgebäudes vom Graffiti-Künstler Loomit gestalten lassen. Dabei entstand innerhalb von nur zwei Wochen das größte Wandgemälde Münchens. Der Standort an der Kochelseestraße befindet sich in zentraler Lage in unmittelbarer Nähe des Münchner Großmarkts und grenzt an ein Wohngebiet. Das für Aufsehen sorgende Motiv zeigt einen Reach-Stacker, der einen 40 Zoll-Container von Kukla durch ein Depot befördert.

„Mit dem Kunstwerk machen wir Logistik auch für Laien leicht begreifbar und die Nachbarn und Anwohner sehen sofort, mit was wir uns beschäftigen“, erklärt Kukla-Geschäftsführer Knut Sander. Sein Unternehmen ist bereits seit der Firmengründung vor 76 Jahren an der Kochelseestraße beheimatet und eng mit dem Standort verwurzelt. Mit rund 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählt Kukla zu den größten Arbeitgebern des Stadtviertels.

Für Loomit war es das bisher größte Kunstwerk. Der deutsche Graffiti-Writing-Künstler mit dem bürgerlichen Namen Mathias Köhler begann seine Karriere 1983 in Buchloe, wo er den Wasserturm bemalte. Nach seinem ersten Gerichtsverfahren 1984 legte er sich das Pseudonym Loomit zu. Heute lebt und arbeitet der 1968 in Celle geborene Künstler in München.

Die Robert Kukla GmbH Internationale Spedition mit Sitz in München ist spezialisiert auf Multimodal-Verkehre, Tank-Verkehre sowie Lkw-Verkehre in West- und Osteuropa und verfügt über große Erfahrung in der Lager-Logistik. Das Unternehmen existiert seit 1941 und arbeitet weltweit mit einem dichten Netz von leistungsstarken Kooperationspartnern.

Quelle + Bildquelle: Robert Kukla GmbH

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