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Schwerdtfeger Transport weiter auf Expansionskurs

Schwerdtfeger Transport: Geschäftsführer Fabian Rogalla (links) und Robin Lätzel, Standortleiter in Düsseldorf (rechts)

Die Schwerdtfeger Transport-Gruppe eröffnet zeitgleich zwei neue Standorte. Mit Erkrath bei Düsseldorf und Sibiu in Rumänien weitet das Unternehmen sein Netzwerk auf nunmehr neun Standorte aus und expandiert damit erstmals über die Grenzen Deutschlands hinweg. Die Expansion manifestiert den ersten Schritt der festgelegten Unternehmensstrategie unter Fabian Rogalla, dem neuen Geschäftsführer der Firmengruppe.

Mit der Eröffnung einer Niederlassung im Großraum Düsseldorf schließt das Unternehmen die bislang letzte offene Lücke, und ist nun in ganz Deutschland flächendeckend präsent. Erkrath bildet nicht nur den vorteilhaften Fixpunkt zwischen Ruhrgebiet und Rheinland, sondern begünstigt auch durch eine hohe Dichte an klein- und mittelständischen Unternehmen, die ein enormes Potential für die Schwerdtfeger-Gruppe bergen. Kurzfristige Ziele der Niederlassung um Standortleiter Robin Lätzel sind, das Team bis Anfang 2018 auf fünf Mitarbeiter zu vergrößern und die Marke „Expressgut“ durch bereits bestehende Kontakte auf dem Markt zu etablieren. „Ich freue mich auf den Start in der Schwerdtfeger-Gruppe und bin sicher, dass wir das Know-How und die Fähigkeit besitzen, zu einer festen Größe am Markt zu werden“, so Robin Lätzel optimistisch.

Durch die Schwerdtfeger-Niederlassung in Hermannstadt (Sibiu) soll vor allem die Kundenkommunikation nachhaltig verbessert werden. Insbesondere deutschen Kunden, die in Osteuropa Waren produzieren, kann auf diese Weise direkt vor Ort Abhilfe geleistet werden: Ein beschleunigter Informationsfluss sowie die Kommunikation auf Landessprache sind dabei nur zwei beispielhafte Vorteile. Zusätzlich soll die Fahrzeugüberwachung der gesamten Gruppe künftig aus Sibiu gesteuert werden. Die rumänische Niederlassung wird als hundertprozentige Tochtergesellschaft in die Schwerdtfeger-Gruppe eingegliedert und nimmt den Betrieb zu Beginn mit fünf Mitarbeitern auf. Bis Juli 2018 will der Standort das bestehende Subunternehmernetzwerk der Gruppe außerdem um 100 Prozent ausweiten und die Flotte an festen, externen Partnern verdoppeln. Standortleiter Sebastian Paraschiv-Boca merkt dazu an: „Wir haben so viele Ideen und sind glücklich darüber, die Visionen der Schwerdtfeger-Gruppe gemeinsam weiterentwickeln zu können“.

Die Eröffnung der neuen Standorte wurde zuletzt möglich durch die zentrale Unterstützung der Flash Group, an die Schwerdtfeger zuvor im August dieses Jahres verkauft worden ist. Vor allem die erstmalige Expansion der Firmengruppe ins Ausland wurde durch das französische Unternehmen begleitet und gefördert. Die gemeinsame Entscheidung, die Schwerdtfeger-Gruppe zu vergrößern, verdeutlicht die positive und vertrauensvolle Zusammenarbeit beider Firmen.

Langfristiges Ziel beider Standorte ist es, die Bekanntheit der Schwerdtfeger-Gruppe signifikant zu erhöhen, eine regionale Kundenbindung herzustellen und ebenfalls auch für Großkonzern-Kunden zu einer existenten Alternative zu werden. „Sowohl Erkrath als auch Sibiu liegen mir sehr am Herzen. Mit Robin Lätzel und Sebastian Paraschiv-Boca habe ich zwei langjährige Bekannte für unsere Gruppe gewinnen können. Ich bin sehr stolz, dass sie künftig Teil unseres Teams sind und freue mich auf unseren gemeinsamen Weg“, so Fabian Rogalla, Geschäftsführer des Unternehmens.

Beide Eröffnungen sind Teil der neuen Unternehmensstrategie. So sollen beispielsweise in den nächsten zwei Jahren weitere Standorte in Europa folgen. Zusätzlich werden alle bisher rechtlich eigenständigen Niederlassungen der Schwerdtfeger-Gruppe bis Ende 2017 zur Schwerdtfeger Transport GmbH verschmolzen.

Quelle + Bildquelle: Schwerdtfeger Transport

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