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STI Deutschland baut seinen Fuhrpark weiter aus

STI: Björn Heinermann

Der Logistikdienstleister STI Deutschland, Tochter von STI Freight Management, baut seinen Fuhrpark weiter aus: Ab November sind zwanzig neue Multitemperatur-Lkw auf Routen in ganz Europa unterwegs. Insgesamt hat STI dann mehr als 150 moderne Mehrkammer-Lkw auf der Straße.

„Damit sind wir in Europa derzeit die Nummer eins im Bereich der Multitemperatur-Lkw und wir wollen diese Spitzenposition weiter ausbauen“, so Björn Heinermann, Geschäftsführer von STI Deutschland. Die Fahrzeuge ermöglichen die gleichzeitige Anlieferung von Waren aller Temperaturstufen – trocken, frisch und tiefgekühlt. „Unsere Kunden aus Gastronomie und Lebensmittelhandel profitieren von unserem Service und sparen Ressourcen, Zeit und Geld“, so Heinermann weiter.

Digitale Transporttechnik und effiziente Prozesse

Bereits seit Anfang letzten Jahres erweitert und modernisiert STI seine Lkw-Flotte. Schon 2016 hatte STI in neue Multitemperatur-Lkw investiert. Zusätzlich zu den Investitionen in das Equipment hat der Logistikdienstleister mit Hauptsitz in Duisburg seine Lkw auch mit hochmodernen Telematik- und Sicherheitssystemen weiter aufgerüstet. STI-Geschäftsführer Heinermann: „Gemäß unseres Mottos ‚Taking Quality the Extra Mile’ geht es uns darum, den digitalen Wandel in der Transportbranche mitzugestalten.“ Alle temperaturgeführten Transporte werden digital abgewickelt: Die STI-Planungsabteilung kontrolliert zentral alle Lieferdaten wie Laderaumtemperatur, Tourenverläufe und Statusmeldungen der Fahrer. Auch das Auftragsmanagement ist komplett digitalisiert: Auftragsdetails übermitteln Fahrer und Disponenten per Tablet oder Smartphone.

Neuausrichtung des Landverkehrs bei STI

„Wir streben mit der Modernisierung aller Bereiche des Landverkehrs den bestmöglichen Workflow an. Unsere Ziele: schlanke Prozesse, effiziente Routenplanung, niedriger Ressourcenverbrauch und geringstmögliche Transportkosten“, erklärt Heinermann. Bis Ende des Jahres wird STI Deutschland dafür noch einmal mehr als zwei Millionen Euro investieren.

Quelle + Bildquelle: STI

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