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Lieferketten durch besseren Informationsfluss stärken

Wenn Stürme über das Land fegen, Bahnstrecken und Straßen unvermutet gesperrt werden müssen oder Unternehmen aufgrund von Produktionsengpässen in Lieferschwierigkeiten geraten, kostet das die Wirtschaft Millionen. Abfedern lassen sich die Folgen solcher Ereignisse nach Ansicht von IT-Experten der Siemens-Tochter AXIT durch die digitale Vernetzung von Versand- und Logistikprozessen.

„Um Lieferverzögerungen voraussehen zu können, braucht es eine transparente, digital vernetzte Lieferkette“, sagt Uwe Schumacher, Vice President Business Development bei AXIT. „Daten und Informationen im Lieferprozess müssen für alle Beteiligten jederzeit zugänglich sein, um ein abgestimmtes Handeln zu ermöglichen.“

Die dafür notwendige Abbildung von sendungsrelevanten Daten und Informationen wird in der Logistik als „Supply Chain Visibility“ beschrieben. Sie macht über moderne IT-Lösungen Warenströme anhand detaillierter Informationen zum Sendungsverlauf sichtbar, verbessert die Planbarkeit von Versorgungsprozessen und minimiert somit das Risiko von Lieferengpässen.

Wie das gelingt, beschreibt AXIT in einem neuen Expertenpapier und ist davon überzeugt, dass die Cloud-Technologie als IT-Lösung optimale Voraussetzungen für einen besseren Informationsfluss und die Zusammenarbeit von Partnern in logistischen Netzwerken bietet. Demnach können in der Cloud die planbaren und zufälligen Ereignisse einer Lieferkette zu einem sendungsbegleitenden Informationsstrom gebündelt werden, der vorausschauendes Handeln ermöglicht. Kurz: Lieferketten werden durch einen besseren Informationsfluss gestärkt.

Einzelheiten zu den Voraussetzungen und Vorteilen der Supply Chain Visibility beschreibt das AXIT-Expertenpapier. Es steht kostenlos zum Download bereit unter www.axit.de/expertenpapier-supply-chain-visibility.

Quelle: AXIT

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