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Jungheinrich baut Vertriebs- und Servicenetzwerk in Südamerika aus

Jungheinrich: Konzernzentrale

Jungheinrich wird zukünftig die Märkte in Kolumbien, Peru und Ecuador im Direktvertrieb bearbeiten und verstärkt so sein erfolgreiches Engagement in Südamerika. Dazu übernimmt der Hamburger Intralogistikkonzern zum 1. Januar 2018 die Grupo Agencia Alemana, seinen langjährigen Vertriebspartner. Jungheinrich ist der erste Anbieter intralogistischer Gesamtlösungen, der in den drei Ländern mit einem eigenen Direktvertriebs- und Servicenetzwerk vertreten ist.

Dr. Lars Brzoska, Vorstand Vertrieb: „Die Welt wird erneut ein bisschen gelber. Jungheinrich ist nun international in 39 Ländern mit eigenen Vertriebsgesellschaften vertreten. Damit unterstreichen wir unsere Position als eines der global führenden Unternehmen der Intralogistikbranche und folgen konsequent unserer Wachstumsstrategie. Nach Jahren der sehr guten Zusammenarbeit mit unserem Vertriebspartner binden wir Kolumbien, Peru und Ecuador jetzt vollständig in das Jungheinrich-Netzwerk ein. Das betrifft sowohl unseren starken Kundenservice als auch die Ersatzteilverfügbarkeit und die umfassende Kundenbetreuung. Dadurch werden wir besser in der Lage sein, die jeweiligen Marktpotentiale vor Ort optimal zu nutzen.“

Kolumbien, Peru und Ecuador gehören zu den wachstumsstärksten Ländern in Südamerika. Die positive Entwicklung der Marktsituation in den drei Ländern hat für Jungheinrich die Voraussetzungen geschaffen, die Präsenz in der Region deutlich zu stärken. Nach Gründung der Direktvertriebsniederlassungen in Brasilien (2001) und Chile (2016) festigt Jungheinrich seine Position in Südamerika.

Quelle + Bildquelle: Jungheinrich

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