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Der Weihnachtsmann fliegt durch die DPD App

Bei DPD setzt sich jetzt der Weihnachtsmann persönlich hinters Steuer oder besser: an die Zügel. In der Weihnachtszeit ersetzt DPD ab sofort im kartengestützten Live-Tracking das Zustellfahrzeug durch Rentierschlitten und Weihnachtsmann. In diesen Wochen ist schließlich jede Hilfe willkommen – das Jahresende bedeutet Hochsaison für den Paketdienstleister. In den Tagen vor dem Fest liefert DPD bis zu 50 Prozent mehr Pakete als im Jahresschnitt. Um das Rekordvolumen zu bewältigen, sind in der Paketzustellung sowie in den Logistikzentren bis zu 4.000 zusätzliche Mitarbeiter im Einsatz.

Empfänger, die mit der DPD App den Status ihres DPD Pakets verfolgen, werden in diesen Tagen dem Weihnachtsmann live dabei zuschauen können, wie er sich der Lieferadresse nähert. Wer dabei den Paket-Profi auf dessen Weg übers Display mit dem Finger berührt oder das Smartphone wie eine Glaskugel schüttelt, auf den warten weitere weihnachtliche Specials.

Das bewährte Live-Tracking von DPD zeigt dem Empfänger in Echtzeit auf einer detaillierten Karte, an welchem Punkt sich sein Paket gerade befindet und wie viele Stationen noch zwischen dem aktuellen Stopp des Paketschlittens und der eigenen Adresse liegen. Wie gewohnt nennt DPD dabei eine auf 60 Minuten exakte Zustellprognose, die sich im Laufe der Zustellung auf 30 Minuten präzisiert. Selbst wenn der Weihnachtsmann bereits im Anflug ist, kann der Empfänger noch bis zu fünf Minuten vor der Zustellung die zahlreichen Umleitungsoptionen für sein Paket nutzen.

DPD verfolgt mit der liebevollen Einbettung des Weihnachtsmanns in seine prämierten Service-Tools einmal mehr einen Gamification-Ansatz, mit dem der Paketdienst die Lücke zwischen Bestellung und Zustellung schließt und die Wartezeit auf das Paket zum Erlebnis macht.

Quelle: DPD

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