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Lieferengpässe beim Nikolaus: nox NachtExpress hilft

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Die von Jahr zu Jahr steigende Zahl von Packstücken führt inzwischen im himmlischen Logistikzentrum zu Engpässen bei der Auslieferung. Verschärft wird die Entwicklung durch unterlassene Anpassungen in der technischen Infrastruktur. Vor allem die überaltete Schlittenlogistik ist längst an ihre Grenzen gekommen. Zudem sind die himmlischen Helfer – trotz ihrer langen Erfahrung – bei weitem nicht so leistungsstark wie hochqualifizierte Logistikspezialisten auf der Erde.

In diesem Jahr unterstützt nox NachtExpress mit modernen Lieferfahrzeugen und professionellen Fahrern den Nikolaus erstmals. Der Nachtlogistik-Experte übernimmt bundesweit die Belieferung von rund 100 Sozialeinrichtungen mit süßen Gaben. Angefahren wurden u.a. Kinder- und Altenheime, Kinderkrebsstationen und Förderschulen. Carsten Mehler, Chef des Unternehmens, zu dem ungewöhnlichen Auftrag: „Wir machen das, was wir immer machen: Pünktliche Lieferung bis an die Zimmertüre bevor unsere Empfänger aufwachen. Selbst zerbrechliche Schokoladenwaren erreichen unbeschadet ihr Ziel.“

Aus gut informierten Kreisen verlautete, dass sich der Heilige Mann von der Leistung sehr beeindruckt zeigte und sich eine Wiederholung bei neuen Engpässen durchaus vorstellen könne. Ein Umstieg von rentiergezogenen Schlitten auf leistungsstarke Transporter sei allerdings nicht geplant. Angeblich wolle der Nikolaus „auf seine alten Tage“ keine entsprechende Führerscheinprüfung mehr ablegen. nox NachtExpress ist europäischer Marktführer im Bereich Nachtlogistik. Täglich transportiert das Unternehmen rund 160.000 Packstücke.

Quelle/Bildquelle: nox NachtExpress

1 Kommentar zu Lieferengpässe beim Nikolaus: nox NachtExpress hilft

  1. Mr. Nachtexpress // 9. Dezember 2017 um 20:09 // Antworten

    So, so statt ho, ho, ho !

    Dr. Mehler kann doch noch nicht einmal eine Sackkarre von einem Sattelzug unterscheiden und von „seinem hochqualifizierten Fahrpersonal“ ist höchstens ein Drittel der deutschen Sprache mächtig…

    6000 unbearbeitete Schäden und eine Pünktlichkeit von unter 90 % sprechen eine deutliche Sprache. Und von „seinen eigenen“ Giveaways wurden ihm im eigenen Logistikzentrum mal eben 2 Palleten gestohlen.

    Bei der zitierten Zielgruppe wird das wohl egal sein; da wird wohl niemand reklamieren; wie war das noch mit „dem geschenkten Gaul „?

    Vielleicht versucht der feine Herr Dr. mal mit seinen eigenen Mitarbeitern / Subunternehmern zu sprechen und sie fair und pünktlich zu bezahlen, dann kann er sich peinliche Pressemitteilungen auch sparen.

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