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Schweizerische Post verarbeitete 18 Millionen Pakete

Während der Vorweihnachtszeit sind die Sortieranlagen der Schweizerischen Post auf Hochtouren gelaufen: Über 18 Millionen Pakete verarbeitete die Post alleine im Dezember – obwohl bis Weihnachten ein Tag weniger sortiert werden konnte als in den Vorjahren. Die Mitarbeiter in den Sortierzentren und in der Zustellung leisteten dafür Sondereinsätze.

Zwischen dem 1. und 23. Dezember 2017 haben die Postmitarbeiter über 18 Millionen Pakete verarbeitet. Dies obwohl aufgrund des Kalenders dieses Jahr ein Tag weniger sortiert werden konnte als in den Vorjahren. An Spitzentagen liefen im Dezember jeweils über eine Million Pakete über die Fließbänder der drei regionalen Sortieranlagen. Am 19. Dezember verzeichnete die Post einen neuen Rekord: Die drei Zentren verarbeiteten mehr als 1,3 Millionen Pakete, so viele wie noch nie an einem einzigen Tag. Um mit solchen Belastungsspitzen besser umgehen zu können, hat die Post ihre Paketzentren mit zusätzlichen, leistungsfähigen Sortieranlagen ausgerüstet und dadurch die Kapazität in den letzten Jahren um 25 Prozent erhöht. Bereits ist der Bau von drei weiteren regionalen Paketzentren geplant, um das jährlich steigende Paketvolumen – insbesondere aus dem Versandhandel – pünktlich zu verarbeiten.

Die Briefträgerinnen und Briefträger stellten zudem während der Vorweihnachtszeit an Spitzentagen bis zu 18 Millionen Sendungen (Briefe, Werbesendungen und Zeitungen) zu. Trotz rückläufiger Mengen hat die Post 2017 insgesamt rund zwei Milliarden adressierter Briefe verarbeitet.

Postmitarbeiter mit großem Einsatz vor und nach Weihnachten

Damit das Weihnachtsgeschäft reibungslos verlaufen konnte, leisteten die Mitarbeiter der Schweizerischen Post Sondereinsätze. So waren sämtliche verfügbaren Mitarbeiter im Einsatz und die Maschinen in den Briefzentren liefen fast rund um die Uhr, inklusive Wochenenden. In den drei großen Paketzentren standen Mitarbeiter vor Weihnachten zusätzlich an zwei Samstagen im Einsatz, um die riesige Paketmenge zu sortieren und um dafür zu sorgen, dass die Pakete rechtzeitig bei den Empfängerinnen und Empfängern zu Hause ankommen. Die Zustellerinnen und Zusteller leisteten außerdem am 23. Dezember 2017 einen extra Einsatz, um zusätzliche Pakete noch vor Heiligabend auszutragen.

Quelle: Schweizerische Post, Bildquelle: Schweizerische Post/Marcel Bieri

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