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DPDgroup steigert Umsatz auf 6,8 Milliarden Euro

Die internationale DPDgroup setzt ihren Wachstumskurs fort und verzeichnet für das Jahr 2017 einen Umsatz von 6,8 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr (8,2 Prozent auf vergleichbarer Basis). Das Transportvolumen wuchs im gleichen Zeitraum um zehn Prozent auf 1,2 Milliarden Pakete. Im B2C-Segment verzeichnet die DPDgroup ein Volumenwachstum von 17 Prozent. DPD Deutschland hat mit einem Umsatzwachstum von 7,7 Prozent zu dem Jahresergebnis beigetragen.

„Unsere Position im deutschen Paketmarkt haben wir im vergangenen Jahr weiter ausgebaut. Mit sechs Prozent mehr Menge und 7,7 Prozent mehr Umsatz setzen wir unseren Wachstumskurs erfolgreich fort“, erklärt DPD-CEO Boris Winkelmann. „Dazu beigetragen haben neue Premium-Services wie ‚DPD Food‘ und ‚DPD Priority‘, ein deutlicher Ausbau unserer Infrastruktur und eine erstmals vereinte Unternehmensstruktur für DPD Deutschland. Die Position als digitaler Innovationsführer haben wir mit unserer neuen App gefestigt, die bereits von 1,5 Millionen Nutzern als Paket-Fernbedienung eingesetzt wird. Gleichzeitig haben sich die Marktbedingungen deutlich verschärft. Dazu zählen steigende Lohn- und Transportkosten ebenso wie immer stärkere Volumenschübe in der Weihnachtszeit. Wachsende Herausforderungen gibt es auch im Bereich der Verkehrsbewältigung sowie beim Schutz vor Cyberkriminalität. Es ist daher unumgänglich, gestiegene Aufwände an unsere Kunden weiterzugeben“, ergänzt Boris Winkelmann.

Im Laufe des vergangenen Jahres wurden sämtliche Tochtergesellschaften von DPD, die das operative Geschäft in Deutschland steuern, auf die DPD Deutschland GmbH verschmolzen. Dazu gehören auch die ehemaligen Franchisenehmer DPD Systemlogistik und DPD Zeitfracht. In Deutschland startet DPD damit erstmals als einheitliches, vollständig zusammengeführtes Unternehmen ins neue Geschäftsjahr.

Mit einem Investitionsvolumen von 90 Millionen Euro hat DPD das deutschlandweite Netzwerk im vergangenen Jahr weiter ausgebaut. Neue Standorte entstanden in Nagold (südlich von Stuttgart) und in Steinen (bei Lörrach), die Kapazität weiterer Standorte wie zum Beispiel in Neufahrn bei München oder in Erftstadt bei Köln wurde ausgebaut. Auch in diesem Jahr will DPD mit kontinuierlichen Erweiterungen sicherstellen, dass die steigenden Paketmengen auch in Zukunft zuverlässig bewältigt werden können. Prominentestes Beispiel: Im Frühjahr erfolgt im westfälischen Hamm der Spatenstich zu einem neuen Paketsortierzentrum, allein für dieses Bauprojekt investiert DPD rund 50 Millionen Euro.

Neue Paketrekorde vor Weihnachten

Im internationalen Netzwerk der DPDgroup werden täglich im Schnitt 4,8 Millionen Pakete zugestellt, wobei die saisonalen Ausschläge immer deutlicher werden: Am 18. Dezember erreichte die Paketmenge mit 7,5 Millionen Sendungen ein Allzeithoch. In Deutschland wurde die höchste Tagesmenge der Unternehmensgeschichte am 20. Dezember erreicht, DPD transportierte an diesem Tag exakt 2.129.123 Pakete.

Digitale Services und ein flächendeckendes Paketshop-Netz werden bei der zuverlässigen Bewältigung des steigenden Paketvolumens immer wichtiger. DPDgroup hat die Zahl der Pickup-Paketshops weiter ausgebaut und verfügt nun über 32.000 Pickup-Paketshops in 23 Ländern.

Die international harmonisierten Strukturen und Services bieten auch gute Voraussetzungen für den grenzüberschreitenden Onlinehandel: Das Cross-Border-Paketvolumen legte im Vorjahresvergleich um elf Prozent zu.

Quelle + Bildquelle: DPD

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