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Jungheinrich baut Ersatzteillogistik in Zentral- und Osteuropa aus

Jungheinrich: Konzernzentrale

Kürzere Lieferzeiten und eine höhere Ersatzteilverfügbarkeit – das sind die Vorteile durch den Umzug und die Erweiterung des Jungheinrich-Regionallagers unweit der slowakischen Hauptstadt Bratislava.

Bereits seit mehr als zehn Jahren betreibt Jungheinrich ein Ersatzteillager in der Region. Seit April werden vom neuen Standort aus Jungheinrich-Kunden in Österreich, Tschechien, Slowenien, Polen, Ungarn, der Slowakei sowie der neuen Landesgesellschaft in Rumänien mit Ersatzteilen beliefert. Benötigte Ersatzteile für Gabelstapler sowie Lagersysteme und Regale werden europaweit über Nacht zugestellt. Grund für den Umzug war das rasante Wachstum von Jungheinrich und das Ziel, Kunden stets die branchenweit beste Ersatzteilverfügbarkeit zu bieten. Dafür hat Jungheinrich die Lagerkapazitäten beim langjährigen Partner Ceva Logistics auf 3.200 Quadratmeter mehr als verdoppelt.

Oliver Grotkaß, Director Corporate Parts Logistics, erklärt: „Durch das neue Lager bauen wir unsere Position als Benchmark in Sachen Ersatzteilverfügbarkeit für unsere Kunden in Zentral- und Osteuropa aus. Auch die Bestellannahmezeiten wurden verbessert. Heute bestellt – am nächsten Morgen vor Arbeitsbeginn in den Kundendienstwagen geliefert; das ist Standard in der gesamten Region. Damit sorgen wir dafür, dass bei unseren Kunden kein Stapler und keine Anlage stillstehen muss.“

Quelle + Bildquelle: Jungheinrich

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