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Schuon investiert zwei Millionen Euro in Neubau

Schuon: Neubau in Haiterbach

Die Alfred Schuon GmbH befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs. Aus diesem Grund hat die Spedition ihren Hauptsitz in Haiterbach um ein neues Verwaltungsgebäude erweitert. Innerhalb von acht Monaten entstand direkt neben dem Altbau ein dreistöckiger Bürokomplex mit einer Gesamtfläche von 900 Quadratmetern und Platz für 50 Mitarbeiter. Dort untergebracht ist zukünftig das Personal aus den Bereichen Vertrieb, Spedition, Fahrzeugplanung, Fuhrparktechnik, Logistik, Finanzbuchhaltung, kaufmännische Leitung und Qualitätswesen. In den Ausbau hat Schuon rund zwei Millionen Euro investiert. Damit reagiert das Unternehmen auf den erhöhten Platzbedarf im Zuge von gestiegenen Auftragszahlen und Kundenanforderungen.

 „Durch das Unternehmenswachstum in den vergangenen Jahren, wurde der Raum immer knapper. Mit dem modernen Neubau bieten wir unseren Mitarbeitern optimale Arbeitsbedingungen und bekennen uns gleichzeitig zu unserem Hauptsitz in Haiterbach“, sagt Alexander Schuon, Geschäftsführer der Alfred Schuon GmbH. Auf 900 Quadratmetern und drei Stockwerken bietet der Logistikdienstleister seinen Mitarbeitern jetzt nicht nur größere Räumlichkeiten, sondern auch helle und durch spezielle Akustikmaßnahmen ruhige Arbeitsplätze auf dem neuesten Stand der Technik. Eine Besonderheit des Bürokomplexes ist eine große Cafeteria mit Dachterrasse auf der dritten Etage. „Dadurch ermöglichen wir unserem Personal eine ganz neue Art des kollegialen Austauschs“, ergänzt Schuon. Auch Besprechungsräume sind in dem Gebäude untergebracht.

Fertiggestellt wurde der Neubau planmäßig nach einer Bauzeit von rund acht Monaten. Kurz darauf zogen die Mitarbeiter ein. Grund für die räumliche Erweiterung ist das in jüngster Vergangenheit gestiegene Auftragsvolumen und die damit einhergehende Aufstockung des Personaltableaus. Ausgebaut werden musste aber insbesondere auch der administrative Sektor, aufgrund einer Vielzahl gesetzlicher Neuerungen und der gestiegenen Kundennachfrage z.B. nach der Verfügbarkeit von Transportdaten. „Mit der Digitalisierung kommen viele Herausforderungen auf uns zu. Durch die Investition in den Neubau sind wir und unsere Mitarbeiter bestens vorbereitet, um die neuen Anforderungen in Zukunft zu meistern“, sagt Schuon.

Quelle + Bildquelle: Alfred Schuon

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