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Hamburg Süd veröffentlicht zweiten Nachhaltigkeitsbericht nach GRI-Standard

Hamburg Süd

Die Hamburg Süd hat ihren neuen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Unter dem Titel „Nachhaltig auf Kurs“ berichtet die Reederei auf mehr als 80 Seiten über zentrale Aspekte, erzielte Erfolge und relevante Entwicklungen in den Jahren 2016 und 2017. Erstellt wurde der Bericht in Übereinstimmung mit der „Kern“-Variante der neuen Standards der Global Reporting Initiative (GRI). Ergänzend nimmt die Hamburg Süd Bezug auf die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen.

„Mit dem aktuellen Bericht unterstreichen wir erneut den hohen Stellenwert, den Nachhaltigkeit für die Hamburg Süd hat“, sagt CEO Dr. Arnt Vespermann. „Wir sind überzeugt, dass sich nachhaltiges Handeln für alle auszahlt – für unsere Kunden im Hinblick auf ihre Lieferketten, für die Umwelt, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für uns als Unternehmen.“

Die Berichtsinhalte wurden auf Basis einer Stakeholderbefragung von verschiedenen Gruppen wie Kunden, Zulieferern, NGOs und Mitarbeitern festgelegt. Besonders wichtig waren allen Stakeholdern ökologische Aspekte wie Ölverschmutzungen, Luftemissionen und Energieeffizienz. Auch die Arbeitssicherheit und der Datenschutz haben einen hohen Stellenwert. Bei sämtlichen Themen weist die Hamburg Süd eine positive Bilanz vor. So gelang es, die CO2e-Emissionen weiter zu senken – bis zum Ende des Berichtszeitraums um ganze 40 Prozent je TEUkm gegenüber dem Basisjahr 2009. Auch der Energieverbrauch konnte im Berichtszeitraum sowohl relativ als auch absolut betrachtet reduziert werden. Über beide Jahre wurden unternehmensweit zudem weder Ölverschmutzungen noch Datenschutzverletzungen registriert.

Verbräuche und Emissionen werden in einer detaillierten Umweltbilanz aufgeführt. Darüber hinaus berichtet die Hamburg Süd über verschiedene Projekte, die ihre Nachhaltigkeitsstrategie unterstreichen. Darunter ein gemeinsam mit dem Kunden Electrolux durchgeführtes Projekt zur Reduktion von Schwefeldioxidemissionen in Häfen während der Liegezeit und das langjährige Engagement für das Marine Training Centre im Südpazifik. Hier haben in den vergangenen 50 Jahren über 5.000 Menschen eine seemännische Berufsausbildung und damit wertvolle Karriereperspektiven erhalten – in einer Region, in der Arbeitsmöglichkeiten dringend benötigt werden.

Quelle + Bildquelle: Hamburg Süd

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