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DPD stockt Kapazitäten auf und gibt Service-Tipps zum Weihnachtsversand

DPD: Weihnachtsversand

Weihnachtszeit ist Paketezeit: In den kommenden Wochen werden wieder Millionen von Weihnachtspaketen auf die Reise gehen. Bei DPD sind es mehr als je zuvor: Im Vergleich zu Weihnachten 2017 rechnet DPD mit einem Zuwachs von 15 Prozent. Mit zusätzlichen Fahrzeugen und Arbeitskräften hat sich DPD auf die mengenstärksten Tage des Jahres vorbereitet. Die digitale Steuerung von Paketen durch den Endkunden sorgt auch in der Weihnachtszeit dafür, dass die Pakete zuverlässig ankommen.

An den Spitzentagen vor Weihnachten erwartet DPD bis zu 50 Prozent mehr Pakete als an einem durchschnittlichen Tag des Jahres, in der Spitze stellt DPD dann mehr als 300.000 Pakete pro Stunde zu. In der Paketzustellung sowie in den Sortierzentren sind bis zu 4.000 zusätzliche Arbeitskräfte und rund 2.000 zusätzliche Fahrzeuge im Einsatz, damit alle Pakete zuverlässig beim Empfänger ankommen.

Rechtzeitig versenden
In diesem Jahr fällt Heiligabend auf einen Montag. Daher empfiehlt DPD, Standardpakete spätestens bis zum Mittwoch, 19. Dezember (12 Uhr mittags) zu verschicken, damit sie innerhalb Deutschlands rechtzeitig vor Heiligabend zugestellt werden können. Expresspakete kommen auch dann noch pünktlich an, wenn sie bis Freitag, 21. Dezember (12 Uhr mittags) aufgegeben werden. Beim internationalen Versand in EU-Länder liegt die Versandfrist zwischen dem 14. und 18. Dezember – je nach Zielland. Die Laufzeit für den internationalen Versand kann ganz einfach über den Laufzeiten-Rechner online auf der DPD Website abgerufen werden. Der letzte Zustelltag ist bei DPD in diesem Jahr der 24. Dezember, an diesem Tag werden jedoch ausschließlich Expresspakete zugestellt.

Richtig verpacken und frankieren
Damit das Weihnachtspaket pünktlich und sicher ankommt, empfiehlt es sich, folgende Regeln beim Verpacken und Frankieren zu beachten:
• Der Versandkarton sollte stabil, sicher und unbeschädigt sein. Die Kartonage muss dem Gewicht des Paketinhalts standhalten – auch bei Stößen.
• Das Paket darf außen keinesfalls mit Geschenkpapieren oder Schleifen geschmückt werden – diese können sich in den automatischen Paketsortieranlagen verfangen.
• Hohlräume sollten ausgepolstert werden, sodass der Inhalt des Versandkartons möglichst wenig Bewegungsspielraum hat.
• Empfindliches Gut darf nicht mit dem Versandkarton direkt in Berührung kommen. Luftpolsterfolie und andere Packmaterialien schützen den Paketinhalt zusätzlich.
• Der Paketaufkleber gehört immer auf die größte Oberfläche des Pakets.
• Werden mehrere Paketaufkleber verwendet (zum Beispiel zusätzliche Adressinformationen), dürfen diese sich nicht überlappen.
• Alte Paketaufkleber/Barcodes sollten entfernt bzw. unlesbar gemacht werden.

Weihnachtspakete immer im Blick mit der DPD App
Wer die Reise seines Geschenks live verfolgen möchte, kann dies dank der digitalen Services von DPD problemlos tun – zum Beispiel mit dem DPD Paket Navigator oder auch mobil mit der DPD App. Im kartengestützten Live-Tracking sieht der Empfänger in Echtzeit auf einer detaillierten Kartendarstellung, wo sich sein Paket gerade befindet. Außerdem nennt DPD für jedes Paket eine auf eine Stunde genaue Zustellprognose. Im Laufe des Tages wird der prognostizierte Zustellzeitpunkt sogar auf 30 Minuten präzisiert. Wer dann nicht zu Hause sein kann, nutzt einfach eine der digitalen Zustelloptionen von DPD: Mit einem Mausklick oder per Fingertipp kann der Empfänger zum Beispiel veranlassen, dass die Sendung an einem sicheren Ort hinterlegt wird oder die Zustellung an einem anderen Tag erfolgt. Alternativ kann jede Sendung individuell umgeleitet werden, beispielsweise an einen Pickup Paketshop.

Pickup Paketshops: Digital gesteuerter Paketversand
Mit dem Pickup Paketshop Finder auf www.dpd.de lässt sich der nächstgelegene der über 6.000 Pickup Paketshops ganz leicht ermitteln. Zusätzlich finden sich dort alle relevanten Informationen, wie etwa die Öffnungszeiten und die Adresse des Shops. Im DPD Paket Navigator sowie in der DPD App kann der Versand eigener Pakete vollständig digital abgewickelt werden, inklusive Bezahlung. Das Ausdrucken und Aufbringen von Labels entfällt komplett. Selbst ohne Registrierung kann der Absender schnell und einfach einen mobilen, codierten Paketschein erstellen und diesen auf Wunsch problemlos in Apps wie Wallet (iOS) oder PassWallet (Android) hinterlegen. Die Liefergebühr kann vor Abgabe in einem Pickup Paketshop bequem per PayPal oder Lastschrift entrichtet werden.

Quelle: DPD, Bild: DPD/Katharina Bohm

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