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Neue App: Logistik Knowhow für die Hosentasche

Logistik Knowhow App

Die Wissens- und Informationsplattform für Logistikthemen, Logistik Knowhow, ist nun auch als App für Android und iOS verfügbar. Damit sind alle der aktuell 700 verfügbaren Fachartikel der Plattform auch jederzeit mobil und kostenlos abrufbar.

Neben den Artikeln rund um die Themen Logistik, Intralogistik, Warehouse-Management, E-Commerce und Supply-Chain-Management ist auch das Logistik-Glossar des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML in die App implementiert. Die Smartphone-Applikation Logistik Knowhow wird von der Software-Manufaktur Dr. Thomas + Partner (TUP) betrieben und kann über den Android- sowie den Apple-App-Store heruntergeladen werden.

Etwa ein Jahr nach dem Relaunch der im Jahr 2012 gestarteten Wissensplattform und der Erweiterung durch Beiträge aus wissenschaftlichen Instituten erscheint nun die dazugehörige App. „Die App ist die konsequente Weiterentwicklung unserer Wissens- und Informationsplattform Logistik Knowhow hin zu einer gefragten Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Die App ermöglicht unseren Nutzern alle verfügbaren Artikel unterwegs und auch ohne Internetverbindung zu lesen“, sagt Mathias Thomas, Geschäftsführer von TUP. Die qualitativ hochwertigen Inhalte der Plattform werden kontinuierlich erweitert und an aktuelle Entwicklungen der Branche angepasst. Rund 2.500 Nutzer besuchen Logistik Knowhow täglich.

Die Logistik Knowhow-Applikation ist eine Eigenentwicklung aus dem Hause TUP und als hybride App entstanden, um eine einheitliche Darstellung und Bedienung auf allen Plattformen zu erreichen. Sie ist in einem minimalistischen Design gehalten, welches den Inhalt der Artikel in den Vordergrund stellt und das Lesen ebendieser erleichtert. Alle Beiträge sind speicherbar und können somit auch offline gelesen werden. Cross-Links führen zu weiteren interessanten Themen und eingebundene YouTube-Videos lassen sich problemlos in der App wiedergeben. Zudem kann der Nutzer selbst aus drei Kategorien wählen, wie viele Informationen er in der Artikelübersicht angezeigt bekommen möchte. Die Artikel lassen sich nach Kategorien filtern und Inhalte von wissenschaftlichen Instituten sind getrennt durchsuchbar.

Wissenschaft im Fokus

Neben Beiträgen aus der TUP-Redaktion, erweitern verschiedene Gastautoren und Wissenschaftler verschiedener Institute die Bandbreite der Logistik-Knowhow-Artikel. „Vor allem für unsere Studentinnen und Studenten ist die Logipedia ein wichtiges Werkzeug, um in ihrem Studium schnell Fuß zu fassen und sich mit der Terminologie der Branche vertraut zu machen. Die Einbindung der Glossar-Inhalte in eine Nachrichten-App zum Thema Logistik ist da nur der nächste logische Schritt. Zudem demonstrieren die aktuellen Entwicklungen in der Logistik in Zeiten der Autonomisierung und des Voranschreitens der Künstlichen Intelligenz, dass die Arbeit an einem solchen Glossar nie endet“, sagt Prof. Dr. Dr. h. c. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter beim Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML.

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML ist für das anfangs erwähnte Logistik-Glossar ‚Logipedia‘ verantwortlich, welches seit einigen Monaten fester Bestandteil von Logistik Knowhow ist. Über 4.000 Begriffsdefinitionen aus der Logistik stehen den Nutzern sowohl als kompaktes Glossar als auch in Form erweiterter Begriffserklärungen innerhalb der Wissensbeiträge zur Verfügung. Aktuell steuern mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, dem Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) München, dem Institut für Technische Logistik und Arbeitssysteme (ITLA) Dresden und dem Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) Stuttgart vier wissenschaftliche Institute Erkenntnisse aus der Forschung zur Wissensplattform bei.

„Wir freuen uns sehr über die große und positive Resonanz in der Branche. Und ich bin überzeugt, dass Logistik Knowhow noch viel Potential hat, weitere Menschen zu erreichen. Die Logistik ist ein wahnsinnig spannendes und zukunftsträchtiges Thema, vor dem kaum ein Wirtschaftsbereich die Augen verschließen kann. Speziell mit den großen Themen Globalisierung und Digitalisierung wachsen auch die Herausforderungen, für die viele Leute eine Antwort brauchen. Wir möchten helfen Anreize zu geben und Wissen zu vermitteln“, erklärt Mathias Thomas abschließend.

Quelle: Dr. Thomas + Partner, Bild: TUP

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