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EVG-Warnstreik: Auch Güterverkehr erheblich eingeschränkt

DB: Logo

Der Warnstreik der EVG hat dazu geführt, dass der Fernverkehr vorübergehend bundesweit eingestellt wurde. Auch der Regionalverkehr, einschließlich S-Bahn-Verkehr in Ballungsräumen, ist durch den Warnstreik in allen Regionen bundesweit massiv betroffen. Auch der Güterverkehr ist durch den Warnstreik erheblich eingeschränkt.

In den großen Bahnhöfen werden teilweise auch die Reise- und Ansagezentren bestreikt. Die DB hat für Spar- und Supersparpreis-Tickets die Zugbindung aufgehoben. Alle Fernverkehrstickets mit Gültigkeit für den heutigen Tag behalten ihre Gültigkeit bis Sonntag, 16. Dezember. Die DB empfiehlt Kunden im Fernverkehr, die flexibel reisen können, auf den morgigen Tag auszuweichen.

Die DB erstattet Tickets und Reservierungen kostenlos, wenn streikbedingt die Reise nicht wie geplant möglich ist.

Die DB hat für Kunden eine kostenfreie Sonderhotline geschaltet. Betroffene Fahrgäste erreichen sie unter 08000 99 66 33. Aktuelle Informationen finden Kunden der DB auch auf bahn.de/aktuell, m.bahn.de oder in der App DB-Navigator.

Zu den Tarifverhandlungen

Die Deutsche Bahn ist weiterhin jederzeit bereit, die Tarifverhandlungen mit der EVG fortzusetzen und zügig zu Ergebnissen in der Tarifrunde zu kommen.

Eine DB-Sprecherin: „Wer verhandelt, muss bereit sein, sich auf den Anderen zuzubewegen. Die DB hat die EVG zur Fortsetzung der Verhandlung am heutigen Nachmittag aufgefordert. Nicht die DB hat den Verhandlungstisch am Samstag verlassen und zu Warnstreiks aufgerufen.“

Quelle: Deutsche Bahn AG, Bild: Deutsche Bahn AG

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