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Nachhaltige Stadtlogistik – Warum das Lastenfahrrad die Letzte Meile gewinnt

Buch: Nachhaltige Stadtlogistik - Warum das Lastenfahrrad die Letzte Meile gewinnt

In deutschen Städten ist der Verkehrsinfarkt zum Dauerzustand geworden. Es geht weder vor noch zurück: Stau, Lärm und stinkende Abgase sind ständige Begleiter – zumindest an Werktagen. Die urbanen Logistiker können pünktliche Lieferzeiten kaum einhalten. Hinzu kommen große Probleme beim Be – und Entladen aufgrund fehlender Abstellmöglichkeiten. Diese permanente Ausnahmesituation belastet Mensch und Umwelt enorm und erfordert ein grundlegendes Umdenken und entschieden neue Konzepte. Das im HUSS-VERLAG erschienene Buch „Nachhaltige Stadtlogistik“ zeigt Lösungen auf.

Herausgeber Ralf Bogdanski hat das Zusammenspiel von logistiktauglichen Lastenfahrrädern – so genannten Light Electric Vehicles (LEV) -, Mikro-Depots und Vans in Nürnberg 18 Monate getestet. 2018 wurde er deshalb Preisträger im Bundeswettbewerb Nachhaltige Urbane Logistik in Berlin. Seine Erkenntnisse sind auf andere Städte übertragbar. Im Buch sind verschiedene Praxisbeispielen ergänzt und es kommen unterschiedliche Autoren zu Wort.Aus dem Inhalt:

  • Was muss ein logistikgerechtes LEV können?
  • Vans & Bikes in Stuttgart: Das neue Konzept
  • Besonderheiten der urbanen Pharmalogistik
  • Digitale Plattformen für das Mikro-Depot XXL
  • Urbane Verkehrswege und Lastenfahrräder

Quelle: HUSS-VERLAG, Bild: HUSS-VERLAG


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1 Kommentar zu Nachhaltige Stadtlogistik – Warum das Lastenfahrrad die Letzte Meile gewinnt

  1. RVe // 25. Februar 2019 um 13:40 // Antworten

    Ein dpd Fahrer hat pro Tag 150 Ausrollungen zu erledigen. Je Ausrollung hat er 6 min Zeitfenster.
    Mit Lastenfahrrädern dieses Pensum zu bewältigen
    setzt schulische Grundkenntnisse des kleinen 1 x 1
    voraus. Der Verfasser Bogdanski hat wohl in der Schule gefehlt ………………

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