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EPG: Mit LFS.timesquare auf Zeitreise in Vergangenheit und Zukunft gehen

Symbolbild: Warenlager und Logistik-IT

follow follow url Im stark digitalisierten Logistikalltag ist vor allem eines gefragt: ein guter Gesamtüberblick. Was geschah gestern, was passiert heute, was erwartet uns morgen? All diese Fragen lassen sich mit LFS.timesquare, dem neuen Logistics Control Tower der Ehrhardt + Partner-Gruppe (EPG), in Sekundenschnelle klären.

Auf einer Oberfläche ermöglicht LFS.timesquare Logistikern einen Blick ins aktuelle Tagesgeschehen, in die Vergangenheit und in die Zukunft. Der neue Leitstand der EPG agiert im Zeitalter von Digitalisierung und Big Data als zentraler Knotenpunkt, an dem alle Daten der intelligenten und vernetzten Systeme zusammenlaufen.

Auf Logistiker kommen im Zuge der Digitalisierung immer größere Datenmengen zu. Gefragt ist ein zentraler Ort, an dem alle Logistikdaten der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gebündelt und zur übersichtlichen Ansicht bereitgestellt werden können. Für diesen Zweck hat die EPG den intelligenten Leitstand LFS.timesquare entwickelt. Er strukturiert alle Prozessinformationen und Statusberichte eingesetzter Systeme/Softwarelösungen in der vernetzten Lagerinfrastruktur inklusive sämtlicher Assets übersichtlich auf einer Oberfläche. LFS.timesquare erfasst den „Puls der Logistik“ und bereitet das aktuelle Tagesgeschehen des Smart Warehouse in Echtzeit visuell auf. Sämtliche Informationen zum Wareneingang, Auftragsstatus und zur Kommissionierung sowie die Leistungsdaten der vernetzten Geräte und Fahrzeuge werden im Logistikcockpit transparent dargestellt.

Auf Basis der erfassten Daten erlaubt LFS.timesquare jederzeit einen präzisen Blick in die Vergangenheit, beispielsweise um analytische Vergleiche vorzunehmen. Um die Daten auch für eine Optimierung zukünftiger

go here Logistikprozesse zu nutzen, kommen in LFS.timesquare fortschrittliche Technologien zum Einsatz. Unter anderem werden KI(Künstliche Intelligenz)-Komponenten gekoppelt. Die EPG arbeitet dabei eng mit ihrem Technologiepartner IBM zusammen. Durch die Integration von KI werden die Analysen in LFS.timesquare so strukturiert und aufbereitet, dass sich präzise Vorhersagen und Handlungsempfehlungen für zukünftige Prozesse ermitteln lassen.

Flexible Stand-alone-Lösung

„Das Beste von heute, gestern und morgen in einem Logistikcockpit – das war die Idee hinter LFS.timesquare“, erklärt Jens Heinrich, Chief Technology Officer bei der Ehrhardt + Partner-Gruppe. „Der neue Logistics Control Tower ist eng verzahnt mit unserer LFS Software Suite. Das bedeutet, dass beispielsweise die Ergebnisse der Staplerleitsystemlösung LFS.tcs, Statusinformationen des Materialfluss-Controllers LFS.mfc oder Analysen der Ressourcenmanagementlösung LFS.resource allesamt auf der Oberfläche von LFS.timesquare abgebildet werden können. Wir haben LFS.timesquare aber bewusst als Stand-alone-System konzipiert, das sich auch losgelöst von der LFS Software Suite an offene Drittsysteme wie SAP anbinden lässt. Logistiker haben dadurch die maximale Flexibilität.“

go to site Die Einsatzmöglichkeiten von LFS.timesquare enden nicht an den Grenzen des Smart Warehouse. Die Lösung wird als Software-as-a-Service in der LFS.cloud bereitgestellt. Dadurch ist die Vernetzung über die Grenzen von unterschiedlichen Lagerstandorten hinaus möglich. Außerdem lassen sich auch alle dazwischenliegenden logistischen Prozesse innerhalb der Supply Chain, wie beispielsweise das Transportmanagement, in LFS.timesquare integrieren und abbilden.

Quelle: Ehrhardt + Partner-Gruppe, Bild: ©Production Perig / Fotolia

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