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Bahamas: Deutsche Post DHL Group entsendet Disaster Response Team

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Nach dem zerstörerischen Hurrikan Dorian der Kategorie fünf, hat die Deutsche Post DHL (DPDHL) Group ehrenamtliche Helfer des Disaster Response Teams (DRT) auf die Bahamas entsendet, um Hilfsgüter für die Opfer logistisch abzufertigen. Die ersten Hilfsgüter, die von der Internationalen Föderation des Roten Kreuzes (IFRC) in einem Großraum-Charterflugzeug angeliefert wurden, wurden durch DPDHL Group Mitarbeiter in ein Lager des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) transportiert und von dort aus an Bedürftige in Freeport, Nassau und auf Abaco verteilt.

Insgesamt wurden bereits über 136 Tonnen Hilfsgüter durch das DRT Team unter der Leitung von Gilberto Castro, Senior Director Operations Colombia & GoHelp Manager für die Region Americas bei DPDHL, abgefertigt.

Die sechs DRT-Freiwilligen von DPDHL Group stammen aus Kolumbien, Panama, Puerto Rico und Florida und werden Mitte dieser Woche von weiteren DHL-Kolleginnen und Kollegen abgelöst. Das DRT ist darauf spezialisiert, Engpässe an Flughäfen in unmittelbarer Nähe zum Katastrophengebiet zu vermeiden, sodass die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln, Medikamenten und Hygieneartikeln selbst unter den schwierigsten Umständen gewährleistet werden kann. „Nach einer Naturkatastrophe muss schnell reagiert wird, um lebensnotwendige und -rettende Hilfe zu den Betroffenen zu bringen“, erklärte Gilberto Castro. „Das DRT leistet mit seiner Logistik-Expertise praktische, effektive Unterstützung an Flughäfen und gewährleistet so, dass die ankommenden Hilfsgüter schnell und reibungslos abgefertigt werden.“

Die Zahl der Naturkatastrophen steigt. Länder, Hilfsorganisationen und Unternehmen müssen gewährleisten, dass den Betroffenen schnelle und effiziente Hilfe zuteil wird. DPDHL Group arbeitet im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft eng mit den Vereinten Nationen (UN) zusammen. Damit leistet DP DHL Group einen effektiven Beitrag zur Katastrophenhilfe.

Die Partnerschaft zwischen DPDHL Group und der UN besteht seit 2005. Im Ernstfall unterstützt der Logistikkonzern die Weltgemeinschaft und nationale Stellen für Katastrophenschutz unentgeltlich bei der Organisation der Logistik an den Flughäfen der betroffenen Region sowie der Lagerhaltung eintreffender Hilfsgüter.

Quelle: dpdhl, Bild: ©TDDCMedia

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