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Drei Transportverbände eröffnen Bürogemeinschaft in Brüssel

Symbolbild: Zusammenarbeit

Am 7. Oktober trafen sich die Vorsitzenden der drei Verbände des Straßengüterverkehrs NLA (Nordische Staaten), FNTR (Frankreich) und BGL (Deutschland), um die Bürogemeinschaft ihrer Verbände zu gründen.

Anlässlich dieser Eröffnung debattierten die Verbände mit den fünf EU-Botschaftern von Deutschland, Frankreich, Schweden, Dänemark und Norwegen bei einem Arbeitsessen über aktuelle Themen des Straßengüterverkehrs in Europa.

Auf einer gemeinsamen Abendveranstaltung der Verbände mit EU-Parlamentariern, Vertretern der EU-Kommission und Freunden des Verkehrssektors gab der Europaabgeordnete Ismail Ertug (SPD) als Hauptredner Einblicke in die Trilogverhandlungen zum Mobilitätspaket.

„Wir stärken unsere Zusammenarbeit, um die Ziele eines EU-Straßenverkehrgütermarktes ohne Sozialdumping und für eine effizientere Kontrolle der aktuellen Regeln und Gesetze einzufordern“, so Erik Östergaard Präsident von NLA.

Florence Berthelot, FNTR-Generaldeligierte: “Unsere verstärkte Zusammenarbeit werden wir einsetzen, um für faire Wettbewerbsbedingungen sowie eine stärkere Nachhaltigkeit im Straßengüterverkehr und noch mehr Straßenverkehrssicherheit zu werben“.

„Wir werden unsere Zusammenarbeit auch nutzen, um gegenüber den Entscheidungsträgern in der Europäischen Union für ein verbessertes Image unseres Sektors einzutreten“, so Prof. Dr. Dirk Engelhardt, BGL-Vorstandssprecher.

Die drei Verbände betonen ihre Offenheit zur Zusammenarbeit mit anderen Verbänden des Straßengüterverkehrs, wie bereits in jüngster Vergangenheit erfolgt anlässlich gemeinsamer Erklärungen zum Mobilitätspaket.

Quelle: BGL, Bild: ©ikostudio / Fotolia

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