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Gebrüder Weiss: Neues Logistikterminal in Tiflis offiziell eröffnet

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Nach sechs Monaten Bauzeit wurde am 15. März das neue Logistikterminal von Gebrüder Weiss im georgischen Tiflis offiziell eröffnet. Die hochmoderne Logistikanlage ist eine Erweiterung des bestehenden Standorts und umfasst zusätzlich 2.300 Quadratmeter Umschlags-, 7.800 Quadratmeter befestigte Außenfläche sowie 300 Quadratmeter Bürofläche. Das gesamte Areal des Standorts hat eine Fläche von 90.000 Quadratmetern. Im Rahmen einer Pressekonferenz in Tiflis informierten Wolfram Senger-Weiss, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Gebrüder Weiss, Thomas Moser, Direktor und Regionalleiter Schwarzes Meer/CIS, sowie Alexander Kharlamov, Landesleiter Georgien, über die Standorterweiterung und die vielfältigen Serviceangebote.

Erfreut über die positive Entwicklung in der Kaukasus-Region zeigte sich der Vorsitzende der Geschäftsleitung. „Seit dem Markteintritt hat sich die Niederlassung in Tiflis zum Zentralhub für Georgien, Armenien und Aserbaidschan entwickelt“, sagte Wolfram Senger-Weiss. Vom Ausbau des hochmodernen Logistikterminals würden nicht nur Kunden und Partner, sondern auch die Mitarbeiter profitieren. „Allein in Tiflis bietet Gebrüder Weiss einen attraktiven und sicheren Arbeitsplatz für 120 Mitarbeiter.“

Full-Service-Logistik im Kaukasus

Gebrüder Weiss bietet seinen Kunden im Kaukasus Landtransport, Luft- und Seefracht, Lagerlogistik, Verzollung und andere logistische Dienstleistungen an. Wie genau die neuen Serviceleistungen aussehen, beschrieb Alexander Kharlamov. „Das Logistikterminal ist mit hochwertiger und modernster Technik ausgestattet. Dadurch sind auch speziell auf den Kunden zugeschnittene Logistiklösungen möglich“, erklärte der Landesleiter. Mit der neuen Lagersoftware hätte der Kunde direkten Zugriff auf die Ware und könne jederzeit sehen, wo sich diese befinde. „Zudem wurden die weiteren Räumlichkeiten nach neuesten Sicherheitsstandards errichtet. Gebrüder Weiss erfüllt somit die Anforderungen der Resolution N41 der georgischen Regierung. Das bedeutet, dass die Sicherheitsstandards strikt eingehalten werden.“

Pionier auf der Seidenstraße

Bereits im Jahr 2012 eröffnete Gebrüder Weiss die erste Niederlassung in Georgien und gilt seitdem als europäisches Pionierunternehmen entlang der Seidenstraße. Im Jahr 2013 wurden Hauptinvestitionen in Höhe von zehn Millionen Euro getätigt. Danach expandierte das Unternehmen jedes Jahr weiter. Von 2012 bis heute wurden insgesamt 15,5 Millionen Euro investiert, zuletzt waren es mehr als 2,5 Millionen Euro für den Auf- und Ausbau des Logistikterminals. „Nach dem Eintritt in den georgischen Markt hat Gebrüder Weiss die Geschäfte in der Kaukasus-Region stets weiterentwickelt. Der Standort in Tiflis hat sich im Laufe der Jahre zu einem kleinen Juwel an der Seidenstraße entwickelt“, meinte Thomas Moser. Von 2012 bis heute hat Gebrüder Weiss Georgien rund 530.000 Tonnen Güter transportiert. Transportiert werden überwiegend Konsumgüter, Elektrowerkzeuge, Automobilteile, Agrarprodukte und Nahrungsmittel.

Quelle: Gebrüder Weiss, Bild: Gebrüder Weiss / hubce.at

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